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Asterix Tarotspiel

Asterix Tarotspiel


Nach Konsultation von Petilarus, römischer Legionär von seltener Belesenheit, scheint es als erwiesen, dass das Tarotspiel transalpine Wurzeln hat… dürfen die Gallier überhaupt ein Spiel römischen Ursprungs spielen?



Aber latürnich! Dies um so mehr, als sie über kein entsprechendes Gegenstück verfügen… in der Tat wird dieses Kartenspiel heute diesseits der Alpen genauso geschätzt, da beim Tarot der Zufall nur eine untergeordnete Rolle spielt. Dies verleiht ihm eine gewisse Noblesse und war deshalb in Windeseile besonders bei Spielern angesagt, die strategisches Talent zu schätzen wissen - Die Trabantenstadt präsentiert nun ein Tarot in den Farben Galliens!

So wie sie es schon mit dem berühmten architektonischen Ensemble gemacht haben, Zeichen römischer Übermacht, eignen sich unsere Unbeugsamen jetzt auch das Tarotspiel an, jene römische Erfindung, die sie in den Farben ihrer vergnüglichen Utopien umgestalten, Ergebnis von glücklichem Chaos, das Zeugnis ihrer unvergänglichen Lebensfreude ist.


Und wenn wir uns richtig erinnern, war es in der Trabantenstadt der Barde Troubadix, der das Lied der keltischen Kultur erklingen ließ: In der von Cäsar ersonnenen römischen Schlafstadt, die das gallische Dorf gleichschalten sollte.
Diese Waffe dient Troubadix hier als Entschuldigung, um ein weiteres Mal die Rolle des Jokers zu spielen, der als Störenfried die vom teuren Julius geschürten Pläne durcheinanderbringt!

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